Obama gibt Karriere-Tipps

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Wer im letzten Jahr Barack Obamas Wahlkampf verfolgt hat weiß, dass Obama seine junge Anhängerschaft vor allem mit Einsatz von Social Media Anwendungen wie twitter, Facebook und co. begeistert hat. Im Rahmen seiner Rede zum Thema Bildung gab er den Schülern der Wakefield High School in Arlington, Virginia Karriere-Tipps und warnte vor der unkontrollierten Informationsverbreitung auf Facebook.

„Wer später Präsident der USA werden möchte, sollte genau aufpassen, was er heute bei Facebook postet,“ warnte Präsident Obama die Schüler. „Wer jung ist, macht Fehler und einige Dummheiten.“ Der Präsident betonte, dass man im YouTube-Zeitalter vorsichtig sein müsse, weil später alles wieder herausgekramt werden würde.

Doch nicht nur wer Präsident der USA werden möchte sollte vorsichtig sein, was er in Social Networks postet. Eine im Juni veröffentlichte Studie der Internetseite careerbuilder.com ergab, dass 45 Prozent der Arbeitgeber Online-Netzwerke für die Überprüfung der Bewerber nutzen. Vor allem Facebook dient oft als Recherchegrundlage.

In seiner Rede erklärte Obama des Weiteren, dass Schulausbildung, Hausaufgaben und Aufmerksamkeit wesentliche Erfolgsfaktoren darstellen. Ein großes Interesse und Begeisterung  seien auch entscheidende Erfolgskriterien. Im gleichen Atemzug  verwies Obama auf Microsoft-Gründer Bill Gates. „Die meisten Geschäftsleute, die ich kenne, die erfolgreich sind, sind begeistert von ihren Ideen und Produkten. Geld ist dabei nur ein Nebenprodukt. Ihr solltet mit jemandem wie Bill Gates reden, der war von Computern fasziniert und das war auch alles woran er dachte.“