Meine Zeit als Praktikantin bei Talential

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Eigentlich habe ich mir geschworen nach dem Studium keine Praktika mehr zu machen. Ich war eher daran interessiert entweder mein Studentenleben durch ein Masterstudium weiterzuführen oder endlich in der Arbeitswelt Fuß zu fassen. Wie es dann nun mal nach dem Erststudium ist, hing ich ein paar Wochen planlos in der Luft und wusste nicht genau, wie meine nächsten Schritte aussehen sollten. So kam es dann, dass ich mich spontan bei Talential als Praktikantin für die Bereiche „Marketing & Business Development“ bewarb. Nach einem Telefoninterview und dem persönlichen Bewerbungsgespräch konnte ich die Team-Mitglieder von mir überzeugen, was vor allem an der Offenheit und Ungezwungenheit unserer Gespräche lag.

Meine ersten Tage

Ich finde es generell wichtig, dass sich Firmen, die sich für den Einsatz von Praktikanten entscheiden, vor allem zu Beginn genügend Zeit für Orientierungshilfen und Feedbacks nehmen. Zum Glück war das hier bei Talential genau der Fall. Am ersten Tag setzte ich mich mit jedem Team-Mitglied zusammen und jeder stellte mir seinen Aufgabenbereich vor und in welchem Umfeld er sich bewegte. Außerdem wurPICT0005de mir die generelle Arbeitsweise (welche Tools genutzt wurden, wie die Organisationsstrukturen aussahen) erklärt. Voller Erst-Tags-Aufregung und neuer Informationen beendeten wir meinen ersten Tag mit einer Wii-Grill Session auf der großartigen „Pool“-Terrasse des Büros. Ja richtig gehört…und das in der Kölner Innenstadt!

Wer kocht am besten?

Anfangs musste ich mich daran gewöhnen, dass wir jeden Tag gemeinsam zu Mittag aßen. In dieser Form hatte ich das noch nicht erlebt. Doch mir wurde meine Skepsis schnell genommen, als ich am Ende meiner ersten Woche merkte, dass jeder im Team ein einwandfreies Mittagessen zustande bringen konnte. Das Highlight war natürlich das Eis zum Nachtisch, auf das wir in den Sommermonaten natürlich bestehen mussten. Ganz nach dem Motto „Mitarbeitermotivation fördern“ 🙂

Was ich mitnehme

Viel Eigenständigkeit, Motivation und  Freude am Arbeiten. Dadurch, dass ich die Möglichkeit hatte an eigenen Projekten zu arbeiten, die genau auf meine Interessen abgestimmt waren, konnte ich mich kreativ entfalten. Ob es das Schreiben von Blog-Artikeln, das Drehen und Erstellen von Messefilmen oder die Entwicklung und Implemetierung verschiedener Online-Marketing Strategien war. Aus jedem Projekt nahm ich viele wertvolle „Lessons Learned“ mit, welche ich in dieser Form aus der Studien-Theorie nie hätte erfahren können. Zu guter Letzt habe ich tolle Menschen kennen gelernt, die unterschiedlicher in ihrer Denkweise nicht hätten sein könnnen. Aber das genau hat uns als Team immer wieder inspiriert und für viel und feurigen Unterhaltungs-Stoff gesorgt. 🙂